Klassisches Yoga, Wildkräuterwissen und mehrtägige Retreats für Frauen, die ihre Praxis ernst meinen — geerdet, ruhig, mit Substanz.
Hier geht es nicht um den nächsten Posenwechsel oder den perfekten Flow. Es geht um Atem, der trägt — um Pflanzen, die heilen — um Stille, die etwas zu sagen hat. Wer kommt, bringt Geduld mit, Neugier auf das eigene Innere und die Bereitschaft, sich Zeit zu nehmen.

Klassisch fundiert — Anatomie, Atemarbeit, Patanjalis Yoga-Sutren. Kein Fitness, kein Lifestyle. Eine ernsthafte Praxis für Körper, Nervensystem und Geist.

Die Apotheke vor der Haustür. Brennnessel, Giersch, Beifuß, Schafgarbe — das alte Wissen, neu entdeckt: in Wanderungen, Workshops und in der Küche.

Fünf bis sieben Tage. Eine kleine Gruppe. Schwarzwald, Wald, Wiese, Atem, Schweigen, gutes Essen. Raum, in dem etwas wirklich passieren kann.
Ich unterrichte Yoga in seiner ursprünglichen Tiefe. Asana mit Anatomie und Achtsamkeit, Pranayama als Arbeit am Nervensystem, Meditation als ernsthafte Praxis — und gelegentlich eine Stunde, in der die Yoga-Sutren gelesen werden.
Du wirst keine Reels-tauglichen Posen-Choreographien finden. Stattdessen Zeit, um in eine Haltung wirklich hineinzukommen — und die Sprache, um zu verstehen, was darin passiert.
Vor unserer Haustür wachsen Pflanzen, die unsere Urgroßmütter noch selbstverständlich kannten. Brennnessel für die Niere. Giersch für die Gelenke. Beifuß im Räucherbund. Schafgarbe als Frauenpflanze.
In meinen Workshops und Wanderungen geht es nicht um Mystik, sondern um Wiedererinnerung. Erkennen, sammeln, verarbeiten — in der Küche, im Tee, auf der Haut, in einer kleinen Tinktur. Ein Wissen, das niemand mehr fortträgt, wenn wir es nicht weitertragen.
Retreats sind kein Wochenend-Schnupperkurs. Wer kommt, hat eine eigene Praxis, eine eigene Frage, und die Bereitschaft, eine Woche lang nicht weiterzuwischen. Anmeldung über kurze Bewerbung — damit die Gruppe trägt.
Anatomie und Hormonzyklus, Yoga, Wildkräuter, Ayurveda-Basics. Für Frauen, die ihren Körper nicht weiter erklärt bekommen wollen, sondern verstehen.
Eine Woche für Schwangere und für Mütter im ersten Jahr. Yoga, Atem, Beckenboden, Stille — und Frauen, die das Gleiche durchgehen.
Rauhnächte, Wintersonnenwende, Mitsommer, Erntedank. Lokale Tradition statt importierter Spiritualität — Feuer, Schweigen, Pflanze, Stille.
Morgens Yoga, tagsüber wandern und sammeln, abends gemeinsam kochen. Eine Woche, in der die Beine müde werden und der Kopf endlich nicht.
Pranayama, Yoga Nidra, polyvagale Übungen, Kältereiz, Schlafarchitektur. Wissenschaftsnah genug, auch für die Skeptischen — und für Männer geöffnet.
Patanjali Vers für Vers, dazu zwei Praxiseinheiten am Tag. Für Lehrende und Lernende mit einer eigenen Sitzpraxis von mindestens einem Jahr.
Yoga für Erwachsene, Naturzeit für die Kinder, Kräuter und Kochen für alle. Mit Kinderbetreuung — damit Eltern auch wirklich pausieren.
Für geschlossene Gruppen, Frauenkreise oder Unternehmen mit Substanz. Konzept und Ort werden gemeinsam entwickelt.
Investition: 800 – 1.500 € pro Person und Woche, inkl. Verpflegung. Anmeldung über kurze Bewerbung.
Drei Formate, die das ganze Jahr tragen. Niedrigschwellig zugänglich, ernst gemeint.
45 Minuten: Pranayama, Stille, eine kurze Lesung aus den Sutren oder dem Stoa-Brevier. Keine Asanas, keine Vorkenntnisse. Wer leise kommen kann, ist willkommen.
Strukturierter Einstieg in Pranayama und Meditation. Nadi Shodhana, Ujjayi, Kumbhaka, Box-Breathing — polyvagal begründet, ohne Esoterik.
Eine Stunde stille Praxis vor dem Tag. Für die Disziplinierten — und für die, die Disziplin werden wollen. Vor Ort oder online.
Ich lebe im Schwarzwald, bin Mutter, Yogalehrerin und seit vielen Jahren mit Pflanzen und Atemarbeit unterwegs. Ausgebildet in klassischen Linien, weitergebildet in Anatomie, Pränatal-Yoga und Phytotherapie.
Was ich anbiete, ist das, was ich selber brauche: einen ruhigen Ort, klare Anleitung, gute Menschen und Zeit. Nicht laut, nicht spektakulär, aber tragfähig.
Manche Dinge brauchen kein großes Wort. In meinen Retreats und im Sitzkreis tauchen sie auf, wenn sie passen — als Handwerk, nicht als Bekenntnis. Wer es liest, liest es; wer nicht, übergeht es.
Beifuß, Salbei, Johanniskraut — als Handwerk verstanden.
Rauhnächte, Sonnwende, Erntedank — lokal verankert.
Klangschalen, Mantren, gemeinschaftliches Schweigen.
Für Pflanzungen, Schnitt, Sammeln — Demeter-mainstream.
Für Retreats, Sitzkreis-Anmeldungen, Einzelfragen — gerne in einem Satz, gerne ausführlich. Ich antworte selbst und meistens innerhalb von zwei Tagen.
kate@yoga-kraeuter-kate.deHinweis: Retreats werden nicht offen verkauft. Wer sich anmeldet, schreibt vorher ein paar Sätze zur eigenen Praxis und Motivation. Das ist kein Schutzwall, sondern Achtung vor der Gruppe.